Yachtcharter Tipps: "Leinen los"

Kann ich meine Yachtcharter verlängern?

Sofern Ihre Charteryacht nicht direkt im Anschluss von einer anderen Crew gebucht ist, verlängert der Veranstalter Ihre Yachtcharter sicher gerne. Das klären Sie am besten mit einem kurzen Anruf direkt beim Veranstalter.

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Kann ich einen Hafenplatz im Vorfeld reservieren?

Ja, allerdings nicht in jedem Hafen beziehungsweise nicht zu jeder Jahreszeit. In der Hochsaison lassen sich die Hafenmeister meist nicht auf eine vorab Reservierung ein. Wenn Sie Ihre Route schon weit im Voraus geplant haben, können Sie von zu Hause eine E-Mail an den Hafenmeister schreiben. Falls nicht, funken Sie ihn einfach von unterwegs an.

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Wann brauche ich eine Genehmigung für das Durchsegeln eines Naturschutzparkes?

In manchen Revieren gibt es Naturschutz beziehungsweise Marineparks, für die man eine Genehmigung benötigt oder eine Gebühr zahlen muss. Um die Balearen gilt das beispielsweise für die Insel Cabrera, die an der südöstlichen Spitze Mallorcas liegt. Hinfahren darf jeder, dort übernachten darf man nur mit einem so genannten Cabrera Permit, welches man vorab beim Veranstalter beantragen muss. Im Kornati Park in Kroatien benötigen Sie keine Genehmigung, sondern zahlen eine Gebühr. Sie suchen sich einfach eine freie Boje zum festmachen und warten dann auf den Parkranger, der sicher bald zum Kassieren kommt.

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Kostet Ankern in einer Bucht extra?

Generell nein - Ausnahmen sind die oben erwähnten Naturschutzparks.

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Wen kontaktiere ich bei einem Schaden während der Yachtcharter? Was sollte ich sofort tun?

Im Fall eines Schadens kontaktieren Sie immer Ihren Yachtcharter-Anbieter vor Ort. Er wird Ihnen direkt und unkompliziert weiter helfen. Was sollten Sie noch tun: Dokumentieren Sie den Schaden möglichst mit Fotos. Nehmen Sie die Daten vom Havariegegner auf (Name, Anschrift vom Skipper, Name und Anschrift vom Eigner laut Schiffspapieren, Registrierungsnummer, MMSI Nummer, Schiffsname). Erstellen Sie einen Havarie-/Schadensbericht bei der nächsten Hafenbehörde/Polizei. Nehmen Sie den Hergang ausführlich ins Logbuch auf und lassen Sie ihn gegenzeichnen. Informieren Sie unverzüglich/schnellstmöglich die Versicherung, bei Charteryachten den Stützpunkt oder Eigner. Treten Sie keine Forderungen ab. Halten Sie den Schaden gering.

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Wie verhalte ich mich nach einer Havarie?

Bewahren Sie Ruhe und sorgen Sie zunächst für die Sicherung von Mannschaft und Schiff. Hat sich jemand verletzt? Dann sind Erste-Hilfe-Maßnahmen einzuleiten. Fertigen Sie Fotos von der momentanen Situation und den Schäden an. Notieren Sie die Namen und Adressen von Zeugen. Fertigen Sie einen Schadensbericht und eine Skizze über den Hergang an. Lassen Sie den Bericht/Skizze vom Skipper (oder Zeugen) der anderen Yacht/en unterzeichnen. Notieren Sie alle Daten der beteiligten Yacht, der Versicherung, des Skippers und des Eigners. Tipp: Geben Sie in keinem Fall Ihr eventuelles Verschulden zu! Melden Sie die Havarie beim Hafenmeister und/oder Polizei. Legen Sie Kopien von Havarieberichten des Hafenmeisters und der Polizei Ihrem Havariebericht bei. Rufen Sie unbedingt die Yachtcharter-Firma/Eigner an. Veranlassen Sie keine Reparaturen, bevor Sie nicht mit der Yachtcharter-Firma/Eigner gesprochen haben. Lassen Sie die Yacht nicht unbeaufsichtigt im Hafen oder der Bucht liegen. Verhindern Sie weitere Schäden. Sichern Sie auch Ihr Eigentum und das Ihrer Crew. Bis zur Übernahme durch den Yachtvercharterer beziehungsweise bis zum vereinbarten Zielhafen/Liegeplatz sind Sie verantwortlich für die Yacht. Zeigen Sie Verlust/Diebstahl von Yachtausrüstung, Flugtickets, Dokumente und Kreditkarten an. Lassen Sie sich bei der Polizie eine Bestätigung ausstellen. Sperren Sie gegebenenfalls sofort Ihre Kreditkarten.

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Weiteres Wissenswertes bei meiner Yachtcharter: Leinen los

Checkliste "Erste Manöver" als PDF-Download

Checkliste "Bordeinweisung der Crew" als PDF-Download


Beaufort-Windstärken

Beaufort
number
Description term Wind speeds Wave height (m)
Wind Wave knots m/s probable maximum
0 Calm - < 1 0 - 0.2 - -
1 Light air Ripples 1 - 3 0.3 - 1.5 0.1 0.1
2 Light breeze Small wavelets 4 - 6 1.6 - 3.3 0.2 0.3
3 Gentle breeze Large wavelets 7 - 10 3.4 - 5.4 0.6 1.0
4 Moderate breeze Small waves 11 - 16 5.5 - 7.9 1.0 1.5
5 Fresh breeze Moderate waves 17 - 21 8.0 - 10.7 2.0 2.5
6 Strong breeze Large waves 22 - 27 10.8 - 13.8 3.0 4.0
7 Near gale Large waves 28 - 33 13.9 - 17.1 4.0 5.5
8 Gale Moderately high waves 34 - 40 17.2 - 20.7 6.0 7.5
9 Strong gale High waves 41 - 47 20.8 - 24.4 7.0 10.0
10 Storm Very high waves 48 - 55 24.5 - 28.4 9.0 12.5
11 Violent storm Exceptionally high waves 56 - 63 28.5 - 32.6 11.5 16.0
12 Hurricane Exceptionally high waves 64 - 71 32.7 - 36.9 14.0 > 16
13 Hurricane Exceptionally high waves 72 - 80 37.0 - 41.4 > 14 > 16
14 Hurricane Exceptionally high waves 81 - 89 41.5 - 46.1 > 14 > 16
15 Hurricane Exceptionally high waves 90 - 99 46.2 - 50.9 > 14 > 16
16 Hurricane Exceptionally high waves 100 - 109 51.0 - 56.0 > 14 > 16
17 Hurricane Exceptionally high waves 109 - 118 56.1 - 61.2 > 14 > 16

Beaufort Windstärken als PDF-Download


Internationales Flaggenalphabet


Buchstabenflaggen:

A Alpha Taucher unten / Abstand halten Wettfahrtverschiebung N November Nein Abbruch der Wettfahrt - zurück zum Start
B Bravo gefährliche Ladung Protestflagge O Oscar Mann über Bord
C Charlie Ja Kursänderung nach nächster Bahnmarke P Papa Schiff läuft aus Vorbereitungssignal
D Delta Abstand halten R Romeo Kurs ist klar Signal für entgegengesetzte Bahn
E Echo Änderung Kurs nach Steuerbord

S Sierra Maschine geht rückwärts Bahnabkürzung

F Foxtrott manövrierunfähig T Tango Abstand halten / Netze ausgelegt
G Golf benötige Lotsen U Uniform Sie begeben sich in Gefahr
H Hotel Lotse an Bord V Victor benötige Hilfe
I India ändere Kurs nach Backbord Ein-Minuten-Regel W Whiskey benötige ärztliche Hilfe
J Juliet Feuer an Bord

X X-Ray Stopp - meine Signale abwarten Einzelrückruf

K Kilo Verbindung erwünscht

Y Yankee treibe vor Anker Schwimmwesten anlegen

L Lima sofort stoppen in Rufweite kommen Z Zulu benötige Schlepper
M Mike Fahrzeug gestoppt Bahnmarkenersatz    
       
Signalbuch- und Antwortwimpel Startverschiebung erster Hilfsstander Allgemeiner Rückruf
zweiter Hilfsstander dritter Hilfsstander
       

Zahlen:

1 6
2 7
3 8
4 9
5 0

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Meteorologische Links

Argentina Servicio Meteorologico Nacional
Australia Bureau of Meteorology, Melbourne, Victoria
Austria Zentralanstalt für Meteorologie und Geodynamik (ZAMG), Wien

Belgium The Royal Meteorological Institute of Belgium
Bermuda Bermuda Weather Service
Brazil Instituto Nacional de Meteolorogia
Brunei The Brunei Meteorological Service
Bulgaria National Institute of Meteorology and Hydrology, Sofia

Canada Enviroment Canada, Downsview, Ontario
Chile Direccion Meteorologica de Chile
China The China Meteorological Administration
Colombia Institute of Hydrology, Meteorology and Enviroment Studies
Costa Rica Instituto Meteorologico Nacional, San Jose
Croatia Meteorological and Hydrological Service, Zagreb
Cuba Instituto de MeteorologÕa
Czech Republic Czech Hydrometeorological Institute (CHMI), Praha

Denmark The Danish Meteorological Institute

Ecuador Instituto Nacional de Meteorología e Hidrología (INAMHI)
Egypt Egyptian Meteorological Authority, Cairo

Fiji Fiji Meteorological Service
Finland The Finnish National Weather Service, The Finnish Meteorological Institute (FMI)
France Météo-Frtéo-France, Toulouse

Germany Deutscher Wetterdienst (DWD), Offenbach
Germany Deutsches Klimarechenzentrum (DKRZ)
Germany FU-Berlin, Institute for Meteorology

Hong Kong The Royal Observatory Hong Kong
Hungary Hungarian Meteorological Service

Iceland The Icelandic Meteorological Office
Indonesia Indonesian Meteorological and Geophysical Agency
Italy Italian Air Force Meteorological Service

Japan Japan Meteorological Agency (JMA)
Jersey Jersey Meteorological Department

Kenya Kenya Meteorological Department, Nairobi
Republic of Korea Korea Meteorological Administration

Latvia Latvian Hydrometeorological Agency
Lithuania Lithuanian Hydrometeorological Service

Macao Macau Meteorological & Geophysical Services (SMG)
Macedonia The former Yogoslav Republic of Macedonia
Malaysia Malaysian Meteorological Service (MMS)
Marocco Direction de la Météorologie Nationale
Mexico Servicio Meteorológico Nacional (SMN)

Netherlands Royal Netherlands Meteorological Institute, DeBilt
New Zealand Meteorological Service of New Zealand, Ltd. Wellington
Norway Det Norske Meteorologiske institutt (DNMI)

Oman Directorate General of Civil Aviation & Meteorology

Pakistan Pakistan Meteorological Department
Paraguay Dirección de Aeronáutica Civil (DINAC)
Peru Servicio Nacional de MeteorologÕa e HidrologÕa
Peru Servicio de MeteorologÕa de CORPAC S.A.
Poland The Met. Office
Poland Institute of Meteorology and Water Management, (IMGW)
Portugal Insituto de Meteorología, Lisboa

Romania National Institute of Meteorology and Hydrology
Russia Russian Federal Service for Hydrometeorology and Environment Monitoring

Samoa Local Weather Service, Apia, Samoa
Saudi Arabia Meteorology and Environmental Protection Administration (MEPA)
Seychelles Seychelles Meteorological Service
Singapore Meteorological Service Singapore, Singapore
Slovakia Slovak Hydrometeorological Institute
Slovenia Hidrometeoroloki zavod Republike Slovenije
Solomon Islands Meteorological Service
South Africa Weather Bureau, Pretoria
Spain Instituto Nacional de Meteorologia
Swaziland Swaziland Meteorological Service
Sweden Swedish Meteorological and Hydrological Institute (SMHI)
Switzerland MeteoSwiss

Taiwan Central Weather Bureau
Thailand Thailand Meteorological Department
The Philippines PAGASA (The Phil. Atmospheric, Geophysical & Astronomical Services Adm.)
Turkey Devlet Meteoroloji Genel Müdürdürlüü

United Kingdom The Meteorological Office, Bracknell
U.S.A. National Weather Service, Silver Spring, Maryland
Uruguay Servicio de Oceanografía, Hidrografía y Meteorología de la Armada (SOHMA)

Venezuela Ministerio del Ambiente y de los Recursos Naturales Renovables (MARNR)

Yugoslavia Federal Hydrometeorological Institute of Yugoslavia, Belgrade

Zambia Zambia Meteorological Department
Zimbabwe Zimbabwe Meteorological Services Department

International Organizations

ECOMET, Belgium, Brüssel
European Center for Medium-Range Weather Forecasts (ECMWF), United Kingdom, Reading
Europe's Meteorological Satellite Organization (EUMETSAT), Germany, Darmstadt
European Space Operations Center (ESOC), Germany, Darmstadt
World Meteorological Organization (WMO), Switzerland, Genf


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